Programm des Tages: Opera Portable
Opera Portable

Opera ist ein alternativer Browser. Er zeichnet sich durch eine Anzahl von Features aus, die anderen fehlen. Neben dem schnellen Browser an sich, beinhaltet das Paket ebenfalls einen IRC-Klienten, eine integrierte BitTorrent-Software und Opera Mail womit man e-Mails, Newsgroups und RSS-Feeds lesen kann. weiterlesen »

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Portable-Programme Portable Programme, vielfach auch kurz Portable Apps (applications) genannt, sind sehr praktische Werkzeuge. Es handelt sich hierbei um die verschiedensten Applikationen wie beispielsweise Grafikanwendungen, Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulationsprogramme, Mediaplayer und vieles andere, die, wie der Name bereits sagt, portabel verfügbar sind. Insbesondere seit entsprechend große portable Speichermedien wie USB Stick preisgünstig auf dem Markt erhältlich sind, setzen sich portable Programme immer mehr durch. Die Zahl der verfügbaren Programme steigt dabei in letzter Zeit stetig und sie sind mittlerweile meist qualitativ durchaus gleichwertig zu fest installierten Applikationen.

Da viele portable Programme plattformübergreifend, also auch auf verschiedenen Windows-, Linux- und Mac-Versionen arbeiten, kann man sich auf diese Weise eine individuelle Programmkollektion zusammenstellen, die einen weiten Bereich der persönlichen Anforderungen abdeckt, dabei aber dennoch recht universell unter den verschiedensten Betriebssystemen einsetzbar ist. Wenn man häufig an Fremdsystemen, beispielsweise im Internet-Café arbeitet, kann man somit portable Programme verwenden, an die man gewöhnt ist, und die Dateiformate öffnen und bearbeiten, die man selbst üblicherweise verwendet. Dabei ist ein weiterer wesentlicher Vorteil, dass eben diese Fremdsysteme in keiner Weise modifiziert werden müssen.

Der Unterschied zu gleichwertigen fest installierten Programmen besteht in erster Linie darin, dass es sich um völlig eigenständige Applikationen handelt, somit also hier eine umfangreiche Installation weg fällt. Aufgrund dessen finden auch keine Einträge in die Systemregistrierung oder andere Systemeingriffe statt. Ansonsten sind portable Programme in der praktischen Anwendung durchaus gleichwertig zu ihren fest installierten Gegenstücken. Der einzige Nachteil ist in einigen Fällen eine etwas längere Ladezeit der Programme, dafür wird das System nicht durch bereits beim Systemstart resident geladene Programmsegmente dauerhaft belastet.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass portable Programme eine praktikable Lösung für viele Standardanwendungen sind, welche vor allem die Flexibilität des Nutzers stark erhöhen.